
geschichte zur befriedigung der suchanfragen
Nur stupid white men verlegen ihre <a href="www.bahn.de"target="_blank">BahnCard derart oft und mit einer ungeahnten Präzision in der Schreibtischschublade, dass das Erreichen fast jeden Zuges, auch mit der obligatorischenVerspätung eingerechnet, zu einem Abenteuer wird. Während ich also noch an meinem mit Nudossi beschmierten Toastbrot beiße, welches ich linkshändig tue und mich insgeheim darüber ärgere, schon wieder bis dicht an den Rand geschmiert zu haben, was bedeutet, dass ich auch noch eine Handreinigung vornehmen muss, bevor ich das Haus verlasse, versuche ich unter der Post von gestern und den unbeschrifteten CD's die BahnCard zu finden. "Vergiß' nicht den <a href="unsinn.antville.org"target="_blank">Nachforschungsauftrag!", höre ich Silje aus der Küche rufen und natürlich habe ich diesen noch nicht ausgefüllt. Mir ist sowieso längst klar geworden, dass dies keinen Sinn haben wird und es ein schlechter Tag wird; ich verabschiede mich kurz, trete nach draußen in den Regen, warte eine halbe Ewigkeit in der mir die Tropfen auf den Kopf prasseln, bis ich endlich über die Straße gehen kann und denke dabei über die Glücksformel nach.