
bowling for columbine
Michael Moore hat mich mit "Bowling for Columbine" beeindruckt. Wenn es ein Buch wäre, wäre es eine Pflichtlektüre. Nein, nicht alles ist Gold. Mitunter erscheint die Selbstinszenierung doch ein wenig überhand zu nehmen. Als Beispiel sei hier nur das theatralische Ende des Heston Interviews mit der Platzierung des Bildes der getöteten Schülerin genannt. Trotzdem -> 89 von 100 Punkten.