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Frank Unsinn auf Qype
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IRGENDWIE hat das hier schon
ein bischen Style. Echtes digitales Retro-Gefühl. Vielleicht sollte ich einfach...
by groyne (29.01.14, 13:30)
plopp
by groyne (09.07.10, 14:23)
Hier passiert gerade nicht so
viel. Manchmal passiert hier etwas oder auch hier.
by groyne (09.07.10, 14:19)
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Freitag, 25. Oktober 2002, 11:50 Uhr

chaoskitchen

WG-Küche Hier ein Bild unserer chaotischen WG-Küche. Im Hintergrund noch sichtbar der Schuppen im Hinterhof. Inzwischen niedergerissen. Jetzt gerade dringt aus der Richtung der Küche eine infernalische Geräuschkulisse, die offensichtlich enstehen muß, wenn Balkone abgerissen werden. Unbeschreiblich - ich fahr jetzt...

Freitag, 25. Oktober 2002, 11:34 Uhr

therapeutischer nutzen digitaler tagebücher

Gestern noch hab ich angeregt durch passe.par.tout darüber nachgedacht, welchen Nutzen das Bloggen eigentlich für mich hat. Heute lese ich bei Anke Gröner vom selben Thema. Bei mir jedenfalls ist es eigentlich ganz einfach: Das Schreiben im Weblog hilft einfach Gedanken zu sortieren, mehr als wenn man verbal am Telefon formuliert zum Beispiel. Es ist beständiger, vielleicht auch ein Stück ehrlicher oder persönlicher. Das mag paradox erscheinen, aber es ist nur die Tastatur und der Bildschirm da, wenn man schreibt. Ich muß nicht darauf warten, daß mir jemand bedächtig zuhört. Sicher gibt es viele, die bedächtig zuhören können, aber ich sitze gerne allein vor dem Rechner. Ich weiß ja, daß viele Freunde das Weblog lesen und man kommt ins Gespräch. Die Öffentlichkeit? Das Zurschaustellen? Es gibt halt kaum noch Nachbarschaft im wahren Leben und hier ist man doch irgendwie auch unter sich. Jedenfalls gefühlt.

Donnerstag, 24. Oktober 2002, 17:33 Uhr

post #2

Ich bin ja noch die Antwort zu diesem Brief schuldig geblieben:

Nachforschungsauftrag – Aktenzeichen 437236A Ihr Schreiben vom 19.10.02

Sehr geehrte Frau Sabine Schütz,

Es handelt sich bei der verlorenen Sendung um einen schwarz-orange gestalteten Umschlag mit Aufdrucken der Firma Farbglanz Foto Direkt Service. Es handelt sich um einen Umschlag, in dem üblicherweise belichtete, aber unentwickelte Negativfilme zum Entwickeln eingesandt werden. In dem Umschlag befand (oder lieber eher: befindet) sich ein Fuji Color Negativfilm (Kleinbild 35mm) für Farbaufnahmen. Da ich auch ab und an mit anderen Filmfabrikaten fotografiere, besteht eine Restmöglichkeit, dass es sich um einen Film eines anderen Herstellers handelt. Diese Möglichkeit ist aber sehr unwahrscheinlich einzuschätzen. Es ist wie gesagt ein belichteter Film, der aber unentwickelt ist. Auf den entwickelten Negativen müssten dann Bilder vom Hamburger Hafen zu sehen sein bzw. Portraits eines jungen Herren (23 Jahre alt, mittelblonde kurze Haare). Ich bin ein wenig erstaunt, dass sie nachfragen, was auf den Bildern zu sehen sein wird, da der Film ja unentwickelt ist. Oder werden gefundene Filme bei ihnen automatisch ins Fotolabor weitergeleitet? Das wäre natürlich ein großartiger Service. Ich hoffe nicht, dass der Negativstreifen aus der Patrone gezogen wird, um nachzuschauen, was fotografiert wurde.

Mit erwartungsvollen Grüßen und Vorfreude auf eine positive Mitteilung über das Ergebnis der Nachforschungen verbleibe ich freundlichst Ihr

Frank Unsinn