
gehört in hamburg
Stefan Stoppok mit dem Bassisten Reggie Worthy im St. Pauli Theater gesehen und gehört:
30" Kurzrezension: Außerordentlich symphatische Bass & Gitarren- Unplugged Kombination mit stoppokschen Humor angereichert. Typische Hits, aber auch 'Krieg' von Rio Reiser, ohne peinliche Ansage intoniert, weitergeführt in Hendrix' 'Machine Gun', abgerundet mit Reggies Soul-Einlagen. Sehr schönes Konzert. Leider mit typischem Hamburger Publikum, die erst bei der vorletzen Zugabe mit verhaltenen Emotionsäußerungen auf sich aufmerksam machten.
Notiz: Reggie Worthy macht auch mit D-Phunk (Jazzkantinen Brüder Erchinger) Mukke und singt Soul-Songs. Unbedingt nicht verpassen!
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<a href="www.elfengleich.de" target"_blank">Diskussionskultur.
the raven
Once upon a midnight dreary, while I pondered, weak and weary, Over many a quaint and curious volume of forgotten lore, While I nodded, nearly napping, suddenly there came a tapping, As of some one gently rapping, rapping at my chamber door. "'Tis some visitor," I muttered, "tapping at my chamber door- Only this, and nothing more."
Ah, distinctly I remember it was in the bleak December, And each separate dying ember wrought its ghost upon the floor. Eagerly I wished the morrow;- vainly I had sought to borrow From my books surcease of sorrow- sorrow for the lost Lenore- For the rare and radiant maiden whom the angels name Lenore- Nameless here for evermore.
[...]
Lou Reed hat sich Edgar Allen Poes 'Raven' musikalisch genähert. [Vor ein paar Jahren lief es auch mal als Theaterstück 'Poe'try' im Thalia mit der Musik von ihm. Ich hab' das in sehr guter Erinnerung] Die 'Tales of Mystery and Imagination of Edgar Allen Poe' von den Alan Parsons Project befinden sich auch in meinem CD-Regal (Ja ich hab' jetzt eins). Das ist aber eigentlich eine andere Geschichte. Auf jeden Fall ist dieser Ausschnitt aus der Scheibe schon ziemlich klasse, was auch daran liegt, dass <a href="us.imdb.com"target="_blank">Willem Dafoe liest.