
die zwei beiden
Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, Die eine will sich von der andern trennen; Die eine hält, in derber Liebeslust, Sich an die Welt mit klammernden Organen; Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust Zu den Gefilden hoher Ahnen. O gibt es Geister in der Luft, Die zwischen Erd und Himmel herrschend weben So steiget nieder aus dem goldnen Duft Und führt mich weg zu neuem, buntem Leben! Ja, wäre nur ein Zaubermantel mein, Und trüg er mich in fremde Länder!
das gute daran
sein Fahrrad von der Feldstraße zu holen, ist der wohl einmalige Falafel dortselbst, der vom davon träumen ja nie zu einem kommt und die Mädchen in der S-Bahn, die zu hören es eine große Freude ist, wenn die eigene Zeit bei 16:30 Uhr ist und die wahrhaftige um Elf.
spät ins bett
oder früh aufstehen.