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IRGENDWIE hat das hier schon
ein bischen Style. Echtes digitales Retro-Gefühl. Vielleicht sollte ich einfach...
by groyne (29.01.14, 13:30)
plopp
by groyne (09.07.10, 14:23)
Hier passiert gerade nicht so
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by groyne (09.07.10, 14:19)
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Samstag, 8. Januar 2005, 19:42 Uhr

ieren

zitieren ondulieren exaltieren revoltieren

traktieren regulieren konstatieren Keks in vieren

kapieren Ball verlieren transkribieren abservieren

Samstag, 8. Januar 2005, 11:09 Uhr

die fetten jahre sind vorbei

Großartiger Film und intelligenter Witz, erwachsene Dialoge und surrealistische Subversionskraft, wird 'den fetten Jahren' bescheinigt.

Ich bin da anderer Meinung:

Ich würde es auf das Weingartner/ Brühl Problem reduzieren mögen. Idee thematisch interessant (wie auch schon in dem weißen Rauschen), die Umsetzung finde ich fad'.

Der Film fühlt sich für mich genauso an, wie das NEON Magazin vom Stern. Platitüdenhaft aufgekochtes Revolutionstum für Menschen, die schauen, ob die Schlaghose auch richtig sitzt und eine exakt spezifizierte Menge an losem Hosengut auch ordnungsgemäß im Freiheitswinde weht. Die ohnehin schwachen Dialoge werden durch Jump-Cuts auf erträgliches Maß gekürzt; das ist dann modernes europäisches Kino. Über die Wackelkamera will ich mich hier gar nicht auslassen.

Das Brühlsche Betroffenheitsgesicht ödet mich auch an. Ich komm da jedenfalls nicht drauf klar.

Juli Zeh weiß mehr.

Der Schnitt weiß noch mehr und spricht aus meiner Seele.

Samstag, 8. Januar 2005, 02:06 Uhr

huch

schon der achte